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Alter Bagger und neuer
Tilt: eine Kombination
die „funktioniert tadellos“

Wer denkt, nur mit einem Bagger neueren Datums können die Vorteile eines Tiltrotators samt automatische Schnellwechselsystem und
hydraulischen Anbaugeräten vollumfänglich genutzt werden,
der irrt. Und zwar gewaltig. „Mein fast 30 Jahre alter Atlas 1304 und der engcon-Tiltrotator EC214, diese Kombination funktioniert tadellos“, sagt Thomas Vogt aus der Nähe von Münster, der dieses Jahr als Dienstleister für Baggerarbeiten den Sprung in die Selbstständigkeit
gewagt hat.

Der 45-jährige gelernte Schlosser weiß, von was er spricht. Als Gewinner und mehrmaliger Finalist der „Volvo Masters“ hat er seine Fahrerqualitäten nicht
nur einmal im internationalen Vergleich unter Beweis gestellt. „Wenn ich jetzt mit meinem alten Hobel und dem Tilt auf der Baustelle aufkreuze, lachen sich erst
mal alle kaputt“, sagt Thomas Vogt. „Doch wenn ich dann anfange zu baggern, dann staunen sie nur noch Bauklötze.“

Denn eigentlich ist der 13-t-Mobilbagger Atlas 1304 „reif fürs Museum, weil in der Kurzheckversion äußerst selten und doch schon sehr betagt«, wie Thomas Vogt
selbst feststellt. Doch er hat den Bagger komplett restauriert, alle hydraulischen Teile – wie Pumpen, Ventile, Sensoren oder Schläuche – „neu gemacht“ und sich dann Ende 2019 einen langgehegten Traum erfüllt: Einen engcon-Tiltrotatator, „und zwar
das Neueste vom Neuen in Komplettausstattung“. Dabei handelt es sich um einen EC214 mit dem Schnellwechsler Q-Safe 60, dem automatischen Schnellwechselsystem EC Oil samt Steuersystem DC2 sowie integriertem Greifer, dazu der Planierlöffel GB 14.

Natürlich hat sich Thomas Vogt zunächst auch die Frage gestellt, ob der fast 30 Jahre alte Bagger „das auch so packt“. Zusammen mit Kundenberater Karl Bahr von der deutschen engcon-Zentrale in Wertheim und nach einigen Telefonaten mit den Spezialisten in Schweden wurde der Atlas 1304 „in Form gebracht“ für das gewünschte engcon-Paket. Wobei es am Ende einfacher war als gedacht. „Wer keine zwei linken Hände hat, der bekommt diese Kombination aus altem Bagger und neuester Anbaugerätetechnik hin“, betont Thomas Vogt.

Die größte Hürde war dabei, seine Frau Andrea – im Familienbüro zuständig für die Finanzen – von der Investition zu überzeugen. „Ich habe ihr genau vorgerechnet, dass diese Investition jeden Cent wert und eine Voraussetzung dafür ist, damit ich als
One-Man-Show erfolgreich sein kann.“ Denn vom Tiltrotator ist Thomas Vogt schon seit mehr als 15 Jahren begeistert, erhöhe dieser doch signifikant die Effizienz und damit die Produktivität beim Baggern. Doch sein damaliger Chef teilte diese Euphorie nicht, weshalb sich Thomas Vogt damals schwor: „Wenn ich mal einen Bagger besitze, dann kaufe ich mir einen Tilt.“

Dass der von engcon sein musste, stand damals auch schon fest. „Meiner Meinung nach ist das einfach das beste Gerät, weil am zuverlässigsten, mal ganz abgesehen vom guten Service“, sagt Thomas Vogt, dessen Sohn Bernard nach seiner Ausbildung zum Baugeräteführer das Familienunternehmen dann auch ganz offiziell komplettieren wird. Schon heute hilft der Junior in jeder freien Minute mit. „Ob Pflasterarbeiten, auskoffern, planieren, Wälle aufschütten oder Gräben ziehen, wir machen eigentlich alles an Erdarbeiten“, sagt Thomas Vogt. Der sich auch in Corona-Zeiten nicht über mangelnde Aufträge beklagen kann. „Die Nachfrage ist ungebrochen, wenn gute Arbeit abgeliefert wird. Und das kann ich dank dem
Tiltrotator.“

Weshalb Thomas Vogt schon an die nächsten Investitionen denkt. Im Blick hat er fürs kommende Jahr einen 17-t-Mobilbagger und einen Mini-Bagger, beide „natürlich nur mit Tilt“. Und dann hätte er da noch einen Wunsch, den er allerdings noch nicht bei
seiner Finanzchefin zur Sprache gebracht hat: „Eine 2D-Maschinensteuerung. In Kombination mit dem Tiltrotator ist das für mich die optimale Ausrüstung.“

"Die Nachfrage ist ungebrochen, wenn gute Arbeit abgeliefert wird. Und das kann ich dank dem Tiltrotator."

Thomas Vogt

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