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„Alles aus einer Hand“

Mit diversen Baggern und Radladern sowie mehr als 30 hydraulischen Anbaugeräten der unterschiedlichsten Art verfügt das Lohnunternehmen Jochen Wrage aus Drochtersen nordwestlich von Hamburg über einen gut bestückten Park an Baumaschinen
und hydraulischen Anbaugeräten. Um den effizienter auslasten zu können, hat das Familienunternehmen jetzt erstmals den engcon-Tiltrotator EC219, drei QS-Schnellwechsler, eine Palettengabel und zwei Planierlöffel sowie verschiedene Adapterplatten geordert.
„Damit können wir jetzt wesentlich flexibler und schneller arbeiten“, sagt Markus Wrage, der zusammen mit seinen Brüdern Michael und Andreas das operative Geschäft verantwortet.

Seit gut 30 Jahren ist das von Markus Wrages Vater Jochen gegründete Unternehmen mit heute elf Mitarbeitern vor den Toren Hamburgs präsent, sorgen vor allem Kunden aus dem „Alten Land“ für eine gute und stabile Auftragslage. Aufgeteilt ist das Familienunternehmen in drei Bereiche: Für die Bauwirtschaft (Erdbau, Abbruch, Recycling) ist Markus Wrage zuständig, die Forst- und Landschaftspflege verantwortet Michael Wrage und um die Ver- und Entsorgung mit Containern sowie die Materialaufbereitung kümmert sich Andreas Wrage. Für das engcon-Paket – bestehend aus dem Tiltrotator EC219 mit integriertem Greifer, drei Schnellwechslern vom Typ Q-Safe 60 samt automatischem Schnellwechselsystem EC Oil und dem Steuersystem DC2 sowie den verschiedenen Anbaugeräten und Adapterplatten – hat sich Markus Wrage aus mehreren Gründen entschieden und dabei von Christian Kaiser, Vertriebsleiter der deutschen engcon-Niederlassung, ausführlich beraten lassen. „Vor allem wollte ich ein System, das alles aus einer Hand bietet“, betont
Markus Wrage. So würden mehrmals am Tag die unterschiedlichsten hydraulischen Anbaugeräte gewechselt – egal ob Greifer, Mulcher, Stubbenfräse, Rüttelplatte, Hammer, Kegelspalter, Grabenmäher, Palettengabel oder Pflasterverlegezange. „Und den daraus resultierenden Zeitverlust, den wollte ich minimiert haben. Kein Fahrer muss mehr die Kabine verlassen, um den Bagger umzurüsten.“

Ebenso wichtig ist es Markus Wrage, dass er dank des Tiltrotators auf engen Baustellen wesentlich flexibler und schneller arbeiten kann. „Jetzt muss man
nicht mehr unter Umständen zwei unterschiedlich große Bagger einsetzen“, sagt der 36-Jährige. „Sondern es reicht eine leistungsstarke Maschine, die in Kombination mit dem Tilt alle Arbeiten erledigt. Dadurch erhöht sich die Effizienz und damit auch die
Produktivität.“ Angekuppelt wird der EC219 künftig an drei Maschinen: am Mobilbagger Atlas 160 W Big Foot und an den beiden Liebherr-Kettenbaggern 914
und 918.

Zudem eröffnen Tiltrotator und QS-Schnellwechsler die Möglichkeit, künftig auch im Bereich Spezialtiefbau Aufträge annehmen zu können, beispielsweise beim Setzen von Trägerbohlwänden oder beim Handling von Bohrgestängen. „Ich hätte nicht studieren müssen, wenn ich solche Arbeiten nicht auch anbieten wollte“, sagt Markus Wrage, der an der renommierten Hochschule „Ostfalia“ in Suderburg seinen Abschluss als Bauingenieur mit den Schwerpunkten Straßenbau, Tiefbau, Wasserbau und Umwelttechnik gemacht und als solcher anschließend erste Berufserfahrungen im
Allgäu gesammelt hat.

„Da wir mit unseren Baumaschinen ein sehr breites Spektrum abdecken, müssen sie einfach sehr vielseitig eingesetzt werden können“, betont Markus Wrage. „Und je besser die Maschinen ausgestattet sind, um so besser kann mit ihnen gearbeitet werden.“ Das sei jetzt mit dem engcon-System gewährleistet – das für Markus Wrage neben der ausgefeilten Technik ein weiteren Vorteil bietet: „Der Wiederverkaufswert von engcon-Produkten ist einfach höher als bei anderen Anbietern.“

„Und dendaraus resultierenden Zeitverlust, den wollte ichminimiert haben. Kein Fahrer muss mehr die Kabineverlassen, um den Bagger umzurüsten.“

Markus Wrage

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