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Wenn es eng (con) wird

Stefan Kohtz, aus Landsham bei München, wird als erfahrener Fachmann im Einsatz von engcon´s Systemen hoch geschätzt. Auch wir schätzen seinen Einsatz und seine Meinung sehr. Um so mehr freuen wir uns, ihn für ein Interview gewonnen zu haben.

Kurz zu seinen Anfängen:
Seit er denken kann, arbeitet Stefan in der Landwirtschaft. Das dazugehörige Studium folgte und mit 18 Jahren machte er seinen ersten Schritt in Richtung Selbstständigkeit. „Beim Mähdrescher fahren, wurde ich quasi angeworben. Mir wurde gesagt, ich könnte sofort anfangen, wenn ich nur einen Bagger hätte. Also kaufte ich einen.“

Nach dieser ersten Investition probierte er einen Tiltrotator ohne Zylinder aus. Und war dann schnell „Unglücklich. Weil ich keine seitliche Kraft zum Arbeiten hatte. Habe dann auf die Zylinderlösung eines anderen Herstellers umgestellt und hatte häufig Probleme technischer Art.“

Auf Umwegen kam er schließlich zu engcon.
„9.000 Stunden lief ich mit engcon ohne Probleme. Nach dieser Erfahrung war mir klar, dass mein kleinster Bagger auch einen Tiltrotator braucht. Es gäbe für mich auch keinen Bagger mehr ohne engcon. Hier am kleinen Bagger ist der EC02 dran. Bin bei über 1.000 Betriebsstunden ohne Probleme. Kann ich nur empfehlen. Ich kenne die anderen Lösungen ganz gut, aber die haben seitlich einfach keine Kraft. Es ist witzlos damit zu arbeiten. Ich bin vom engcon absolut begeistert. Auch die Selbstständigen, die ihn bei mir mieten und selber fahren, sind absolut begeistert.“

Worum geht es in deinem Projekt hier?
„Das war ein landwirtschaftliches Anwesen und wird nun umgenutzt. Wir haben zum Beispiel im Gebäude - mit dem großen Bagger - den Keller ausgehoben, während die Außenwände noch standen. Das ging wirklich nur dadurch, dass ich hier einen sehr kompakten, großen Bagger mit 18t habe, Hydrema MX18, der also sehr wenig Schwenkradius hat. Nur in Kombination mit dem Tiltrotator war es möglich, im Gebäude, einen Keller auszuschachten. Teilweise die Wände zu unterfangen. Alles mit sehr wenig Platz und trotzdem eine große Leistung.“

Wie geht es hier weiter?
„Jetzt machen wir hier die ganzen Außenanlagen, vom Pflastern der Tiefgarage bis zum Garten anlegen, Leistensteine setzten, Terrassenbau, komplett. Da hilft mir der Tiltrotator sehr, weil wir viele Engen haben, Ecken oder an Zäunen entlang arbeiten müssen. Ich spare sehr viel Handarbeit und kann durchgehend einen Mann für andere Arbeiten einsetzen, der sonst mit Schaufel und Rechen dem Bagger hinterhergelaufen wäre.“
„Ich arbeite oft in engen Gegenden. Der Münchner Raum ist unheimlich dicht bebaut. Es geht immer mehr in die Verdichtungsbebauung. Deswegen sind meine Bagger Kurz-Heck bis Null-Heck. Die sind, in Kombination mit dem Tiltrotator, einfach unschlagbar wenn es eng wird. Der Schlüssel ist der Zylinder seitlich. Der ermöglicht die Kraft auch wirklich quer zu arbeiten.“

Was hat sich geändert, seit du engcon fährst?
„Ich kann mehr Aufträge, mehr Quadratmeterleistung im Jahr schaffen. Habe also den Umsatz des Jahres gesteigert. Ich bin auch der Meinung, dass sich der Tiltrotator sehr schnell rechnet. Wenn ich meine betriebswirtschaftliche Seite anschaue, bin ich der Meinung, dass es Baustellen gibt, die ohne engcon gar nicht machbar gewesen wären. Oder nur mit sehr viel Handschachtung. Und gerade hier, beim Unterfangen, ging das dermaßen schnell, dass man wirklich gutes Geld verdienen kann. Ich habe Baustellen einfacher abgewickelt, die ich ohne den engcon nicht geschafft hätte. Wenn ich etwas, was sonst Sonderfirmen übernehmen, dem Kunden mit anbieten kann, bin ich als Einzelunternehmer ganz vorne mit dabei.“

Wann rechnet sich ein Tiltrotator?
„Das ist natürlich betriebsbedingt immer unterschiedlich. Ganz klar. Aber sobald ich im Garten- und Landschaftsbau tätig bin und irgendwann eine Schaufel und einen Rechen in die Hand nehme und einen Mann habe der dem Bagger hinterher läuft, dass habe ich zwangsläufig, wenn ich den Löffel nicht drehen und schwenken kann, habe ich eine Person die dem Bagger hinterher arbeiten muss. Diese spare ich zu über 90% durch den Einsatz des Tiltrotators ein.
Und wer rechnet, wieviel eine Arbeitskraft im Jahr kostet, mit Krankheitsausfällen und allem was dazu gehört, der muss einfach anfangen abzuwägen, ob nicht ein Tiltrotator doch effektiver ist.“

„Was für mich der Schlüssel war, warum ich zum Tiltrotator kam? Ich habe in Schweden, bevor ich meinen ersten engcon gekauft habe, jemanden gefragt: ‚Wieso habt ihr alle Tiltrotatoren und bei uns niemand?‘
Er hat gesagt: ‚Ganz einfach. Ihr habt in Deutschland das ganze Jahr über Zeit für die Arbeit, die wir in einem halben Jahr schaffen müssen.
In Schweden ist engcon ja Grundausstattung. 98% sind damit ausgestattet. Dort habe ich nicht einen Baggerlader oder einen Bagger ohne engcon gesehen. Mittlerweile geht es in Schweden ja schon beim Radlader in Richtung Tiltfunktion. Also auch da sind sie uns wieder weit voraus.
Wenn man einen schwedischen Baggerunternehmer zum Lachen bringen will, muss man ihm nur erzählen, womit wir hier noch arbeiten. Wir werden uns immer mehr mechanisieren müssen, da wir immer weniger qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung haben und diese einfach teuer sind.
Deshalb muss die Maschine, die mittlerweile natürlich auch unheimliches Geld kostet, auch besonders effektiv eingesetzt werden.
Wenn ich mehr schaffe, habe ich auch mehr verdient und dem entsprechend ist meine hohe Investition von der Grundmaschine viel rentabler, weil ich sie effektiver einsetzen kann. Die Stundenzahlen auf meinen Maschinen geben mir Recht. Soviel würde ich den Bagger normalerweise ganz sicher nicht einsetzen, wie jetzt durch den Tiltrotator. Eine Baggerstunde ist immer effektiver als eine Mannstunde.
Vor allem besser planbar. Vieles ist exakter planbar.“

Viele haben Angst, dass die Elektronik im Tiltrotator versagt.
„Die Elektronik am Tiltrotator macht gar keine Probleme.
Gerade der Tiltrotator ist heute so gut abgestimmt und funktioniert reibungslos. Die Elektronik im Tiltrotator hat mir, über die ganzen Jahre, nicht einmal Probleme gemacht. Eher geht am Bagger selbst irgendwo ein Schlauch kaputt, als das am Tiltrotator etwas passiert. Man muss halt ein Qualitätsprodukt kaufen. Ich bin bei engcon wirklich glücklich, muss ich sagen. Ich habe andere vorher probiert und war, wie gesagt, sehr unglücklich und bin vom Service enttäuscht worden.
Ich bin jetzt mit dem System von engcon absolut zufrieden. Wie auch mit dem Service.
Es hat seinen Grund warum die meisten Tiltrotatoren, die man auf der Welt sieht, schwarz gelb sind.“

„9.000 Stunden lief ich mit engcon ohne Probleme. Nach dieser Erfahrung war mir klar, dass mein kleinster Bagger auch einen Tiltrotator braucht. Es gäbe für mich auch keinen Bagger mehr ohne engcon."

Stefan Kohtz

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