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Harter Test für den EC233

Alf Sundberg, Baggerführer bei Sundbergs Åkeri AB, war einer der Allerersten, die engcons neuen Tiltrotator EC233 für Bagger mit einem Einsatzgewicht bis 33 Tonnen getestet haben.

Im Winter 2016-2017 begann der Test mit einem der ersten Prototypen auf dem Cat 325, mit dem er im gefrorenen und steinigen Gelände Forstwege neu anlegte. Was mit dem neuen EC233 vorzüglich funktionierte. Anfang Juni montierte Alf Sundberg den EC233 an einen neuen Cat 330 F.

„Obwohl der Tilt im Winter außerordentlich stark belastet wurde und jede Menge Arbeitsstunden zustande gekommen sind, läuft der EC233 auch am neuen Cat 330 F sehr stabil“, so Alf Sundberg, als im Dorf Västerbursjö in unmittelbarer Nähe von Örnsköldsvik eine Nebenstraße neu anlegt und diese mit Fels-abraum verstärkt. Das ist vielleicht nicht so anspruchsvoll, wie bei Minus 25 Grad einen Forstweg zu bauen. Aber trotzdem sind Bagger und Tilt einer ziemlichen Belastung ausgesetzt, weil der Untergrund der zu verdichtenden Fahrbahn aus sehr hartem Gestein besteht. Eine große Hilfe beim Abtragen der alten Fahrbahn sind Alf Sundberg der Planierlöffel von engcon sowie das Leica-Steuerungssystem, dank dem er zentimetergenau baggern kann.

„Leider haben sie es im Werk nicht mehr geschafft, den Rotationssensor zu montieren, bevor der Bagger geliefert wurde“, sagt Alf Sundberg. „Aber demnächst kommt ein Techniker von engcon, der mir dabei hilft, den Sensor einzubauen.“ Alf Sundberg macht noch ein paar Züge mit dem Löffel. Dank des Tiltrotators braucht er dabei den Bagger nicht umzusetzen – egal, ob er nun direkt an der Maschine entlang gräbt oder ob er die Seitengräben ausbaggert, die anlegt werden müssen, damit das Wasser abgeleitet werden und sich nicht unter der Straße ansammeln kann. Weil er den Löffel unbegrenzt drehen kann, erhöht sich auch die Reichweite des Cat 330 F beim Verfüllen, so dass er den Felsabraum auch weiter entfernt von der Maschine ablegen kann. Zudem erlaubt ihm das Baggersystem, die Höhe im Schacht zu kontrollieren, ohne dass er die Kabine verlassen oder die Hilfe eines Kollegen in Anspruch nehmen muss. Später, als der Entwässerungsgraben ausgebaggert ist, rollt Alf Sundberg das Glasfaser-Armierungsgewebe mit dem Löffel selber aus.

„Eigentlich muss ich die Kabine den ganzen Arbeitstag lang kein einziges Mal verlassen“, sagt Alf Sundberg lachend. Das Aushubmaterial wird „just in time“ von Markus Nordlund weggefahren, der mit seinem Radlader Ljungby L15 zwischen dem Aushubmaterial und der Böschung, an der er das Aushubmaterial auskippt, hin- und herfährt. Wenn Alf Sundberg seine Arbeit erledigt hat, verfüllt Per-Arne Edholm mit seinem Volvo-Radlader L70 Radlader den Felsabraum – und im Laufe unseres kurzen Besuchs haben sich die Grabungsarbeiten um gut 20 Meter verlagert. Für Anders Sundberg, einer der Teilhaber von Sundbergs Åkeri, ist der Test mit dem neuen Tiltrotator EC233 nicht der erste, den man mit engcon vereinbart hat.

„In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder zahlreiche neue engcon-Produkte getestet“, so Anders Sundberg. „Das macht enorm viel Spaß und ist spannend. Wir haben mehrere Fahrer, die genau wissen, auf was es bei Tests von Prototypen ankommt. Sie stehen im ständigen Dialog mit den Mitarbeitern von engcon, und ihr Feedback fließt direkt in die weitere Produktentwicklung mit ein.“

Und genau das ist schon immer ein wesentlicher Bestandteil bei der Entwicklung von neuen engcon-Produkten gewesen – und einer der Schlüssel zum Erfolg: der ständige Dialog mit denen, die diese Produkte nutzen. Diese enge Zusammenarbeit mit Anwendern sowie neueste Entwicklungsmethoden oder Labortest sind die Garantie dafür, dass engcon-Produkte höchste Ansprüche hinsichtlich Rentabilität und Robustheit erfüllen.


„Obwohl der Tilt im Winter außerordentlich stark belastet wurde und jede Menge Arbeitsstunden zustande gekommen sind, läuft der EC233 auch am neuen Cat 330 F sehr stabil“

Alf Sundberg, Sundbergs Åkeri AB

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