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Tiltrotator sorgt für notwendigen Schwung

Action, Adrenalin, Abenteuer – das erwarten Biker, die mit ihrem Zweirad auf Fahrradstrecken im Wald, in Dirtparks oder auf Pumptracks unterwegs sind.

Um deren fachgerechte Ausgestaltung samt ausgeklügelter Streckenführung kümmern sich Spezialisten wie der Trailbauer Maximilian Feiler aus Meeder in der Nähe von Coburg. Um dabei für jede Situation gerüstet zu sein, setzen er und ein Kollege an ihren Takeuchi Hüllkreisbaggern TB257FR und TB280FR die engcon-Tiltrotatoren EC206 und EC209 ein: „Damit sind wir topzufrieden. Die Tiltrotatoren machen stets, was sie sollen.“

Immer mehr Kommunen erweitern ihr lokales Freizeitangebot um Radsportanlagen, auf denen sowohl Einsteiger als auch Profis gemeinschaftlich Spaß haben können. Grundsätzlich als naturnahes Erlebnis konzipiert, sollen die rund um das Anlegen der Strecken notwendigen Veränderungen so umweltschonend wie möglich umgesetzt werden. An dieser Stelle sind die Kenntnisse und Erfahrung von Maximilian Feiler gefragt: „Bei der Gestaltung einer Strecke wird die bereits vorhandene Topographie natürlich so gut es geht berücksichtigt. Das bedeutet im Umkehrschluss viel Handarbeit, die von sogenannten „Shapern“ durchgeführt wird.“ Da die Ausformungsarbeiten einer Strecke stark vom Wetter abhängen, kommen hier in der Regel Saisonarbeiter während der Sommermonate zum Einsatz. Die Crux dabei ist laut Maximilian Feiler, „dass bezahlbare Fachkräfte immer schwieriger zu finden sind“.

Aus diesem Grund schreitet die Technifizierung des Trailbaus immer weiter voran. Der Streckenbauer bringt es auf den Punkt: „Dann muss allerdings die Maschine nicht nur mehr leisten, sondern auch funktional mehr können.“ Denn das Deckmaterial besteht aus einer homogenen Masse, welche direkt vor Ort entnommen und verwendet wird. Daraus resultieren entsprechende Anforderungen: Sowohl der Bagger als auch dessen Schaufel müssen maximal flexibel und beweglich sein, aber zugleich so wenig Platz wie nötig beanspruchen. Dazu Feiler: „Um den naturnahen Charakter der Strecke bewahren zu können, wird diese um Bäume oder Findlinge herumgebaut – und da kommt es auf jeden Zentimeter an und das nicht nur beim Graben, sondern auch Manövrieren.“

Bis zum Jahr 2023 hatte Maximilian Feiler von Tiltrotatoren zwar gehört, aber ansonsten noch keine Berührungspunkte damit gehabt. Das änderte sich während eines Projekts in Norwegen: „Dort habe ich den klaren Mehrwert eines engcon-Tiltrotators erkannt. Neben der Möglichkeit zur 360°-Drehung ist hier insbesondere der Schwenkbereich von 45° auf jede Seite ideal für die Projekte, die ich im Wald umsetze.“ Nachdem das passende Anbauwerkzeug grundsätzlich gefunden war, fehlte „nur“ der passende Bagger dazu – und das am besten beides in Kombination auf einmal. Bei Takeuchi wurde er schließlich fündig: Der Hüllkreisbagger TB 257 FR verfügt über einen hubstarken Versatzausleger mit Gelenkmechanismus und benötigt für eine 360°-Drehung nur 2.580 mm Platz. Dazu Feiler: „Einmalig an der Maschine ist, dass der Arm rechts so tief wie möglich angebracht wurde. Das ermöglicht ein Durchkommen sogar an den engsten Stellen im Wald.“

Nachdem er sich bei mehreren Takeuchi-Händlern erfolglos nach engcon-Tiltrotatoren erkundigt hatte – diese wurden dort nicht gelistet – wurde er schließlich beim Händler Gehring Baumaschinen mit Niederlassungen in Bibergau und Bamberg fündig. Feiler erklärt: „Für mich kam kein anderer Tiltrotator eines Mitbewerbers in Frage, wie er bei den anderen Händlern angeboten wurde. Die Modelle von engcon bieten ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis.“ Seine Geduld wurde dann noch auf die Probe gestellt: Die Maschine und der Tiltrotator hatten mehrere Monate Lieferzeit. Aber das Warten hat sich gelohnt, so Feiler: „Mit Verkaufsbereichsmanager Michael Häußlein von engcon ließ sich idealerweise gleich eine funktionelle Verbesserung umsetzen: Ein spezieller Zusatz ermöglicht es, dass sowohl die Tilt- als auch Schildfunktion auf den Joystick gelegt wurde. Das erleichtert mir das Arbeiten im Gelände ungemein.“ Aktuell ist Feiler mit allem topzufrieden. Er wünscht sich für die Zukunft höchstens, dass für die neue Generation der Anbauwerkzeuge mehr Öl zur Verfügung steht, um der eingangs erwähnten Technifizierung des Trailbaus Rechnung tragen zu können.

« Um den naturnahen Charakter der Strecke bewahren zu können, wird diese um Bäume oder Findlinge herumgebaut – und da kommt es auf jeden Zentimeter an und das nicht nur beim Graben, sondern auch Manövrieren »

Maximilian Feiler

Ausrüstung dieses Baggers

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