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„Das geht halt nur mit dem Rotator, es geht nicht anders…“


Faszinierend ist wie Daniel Appel seinen Komatsu PW 160 mit dem engcon Tiltrotator EC219 Weitaus faszinierender ist, als der 32-jährige sagt: „Seit mindestens 20 Jahren mache ich das. Das ist mein Hobby.“ Sein Vater Berthold erklärt später wie das sein kann.

Hauptbeschäftigt ist Daniel bei der bayerischen Kommune Ebern, nördlich von Bamberg. Für diese macht er alles was anfällt: Wasserrohrbrüche, Garten- und Landschaftsbauten und Blumen pflanzen. Hier werden bereits Anwendungsvorteile klar: „ Ich kann Sachen machen bei denen andere Firmen sagen: geht nicht, können wir nicht, kommen wir nicht hin.“ Das Schaufeln bei Wasserrohrbrüchen ersetzt Daniel nahezu vollkommen und kostet die Fertigkeiten seines engcon Tiltrotators voll aus. „In aufgeweichtem Boden, da will man nicht mit der Hand umschaufeln, da kannst du mit dem Kabellöffel drunter putzen und mit dem Anbauverdichter zumachen. Man muss wenig mit der Hand machen.“

Insgesamt hat der Zweimannbetrieb von Daniel und Berthold, der einen Einsatzradius von 30km abdeckt, einen Fuhrpark von vier Baggern, einem Radlader und kleineren Hilfsgeräten, wie eine ferngesteuerte Grabenwalze. Alle Maschinen sind top gepflegt. Und das sieht man. Am kleinen Mecalac MCR 6 Bagger hat er einen engcon EC 206 Tiltrotator installiert. Bedacht ausgestattet ist Daniel mit Greifer, Planier- und Kabellöffel, Anbauverdichter und Planierbalken. Alles im Sandwich-Aufbau mit engcons EC-Oil.

Vor fünf Jahren hat die Partnerschaft mit engcon auf der GaLaBau begonnen. „Und seit dem nie mehr was anderes. Ganz klar. Die Kundschaft und die Aufträge haben sich verdoppelt, im Gegensatz zu früher ohne engcon Systeme“ so Daniel, der das Baggern im Blut hat und die Vorteile der Arbeitsweise mit engcon schnell erkannt hat. „Beim Ausheben von Baugruben zum Beispiel, stelle ich mich zentral hin und mache in einem Zug vier Meter. Früher musste ich immer hin- und herfahren. Man ist einfach schneller. Die Leute sehen das und die Nachbarn sehen das auch.“
Die Kreativität die Daniel entwickelt hat, ist mehr als nur Hobby. Er optimiert nicht nur Arbeitsabläufe, sondern hat selbst ein Anbaugerät entwickelt. Zum Blumen pflanzen für die Stadt. „Früher haben sie für jede Blumenzwiebel ein Loch in den Boden geschlagen. Alle zehn Zentimeter mit einem Eisen. Und das 5800 mal am Tag.“
Mit modernsten Fräsmaschinen, hat er ein Anbauteil zum Stanzen von Löchern in Böden gebaut. „Jetzt machen wir 40 Löcher auf einmal, es wird nur die Blumenzwiebel hineingedrückt. Danach ziehe ich den Humus mit dem Planierbalken ab.“

Vater Berthold erinnert sich: „Daniel konnte noch nicht laufen, da saß er schon auf dem Bagger. Mit fünf oder sechs Jahren haben wir einen Minibagger gekauft. Der ist dann schnell zu klein geworden. Er brauchte immer mehr Funktionen und neuere Maschinen.“
Daniels Fertigkeiten wachsen stetig und seine Ideen mit ihnen. Berthold lacht: „Wie er einmal eine frisch gegossene Betonplatte abgezogen hat. Hat den Bagger ausgerichtet, den Löffel eingestellt und hat drüber gestrichen. Dem LKW Fahrer ist das Kinn hängen geblieben.“

Talent wird durch Fortschritt gefördert. engcon ist dieser Fortschritt.

„Beim Ausheben von Baugruben zum Beispiel, stelle ich mich zentral hin und mache in einem Zug vier Meter. Früher musste ich immer hin- und herfahren. Man ist einfach schneller. Die Leute sehen das und die Nachbarn sehen das auch.“

Daniel Appel

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